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Schulterschmerzen

Im Bereich der Schulter gibt es drei häufige Beschwerdeursachen: die „Kalkschulter“, der Gelenkverschleiß sowie Sehnen- bzw. Schleimbeutelentzündungen bis hin zum Sehnenriss. Abhängig vom Beschwerdeausmaß bieten sich verschiedene Therapiealternativen an. 

Die Kalkschulter, aber auch Sehnenentzündung wird erfolgreich mit der extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT) behandelt. Hierbei werden energiereiche Schallwellen in die schmerzenden Körperareale geleitet und die krankhaften Veränderungen gezielt beseitigt. 

Steht eine reine Sehnen- bzw. Schleimbeutelentzündung im Vordergrund, bietet sich eine Laserbehandlung zur gezielten Regeneration an. Durch die Tiefenwirkung des gebündelten Lichtstrahles mit verschiedenen Wellenlängen, verbunden mit einer wohltuenden Wärme, kommt es zu einer optimalen Gewebedurchdringung und Entzündungshemmung.

               
               Kalkschulter

               
               Gesunde Schulter

Auf homöopathischer Ebene kommt Traumeel mit seinen entzündungshemmenden, regenerierenden und schmerzlindernden Eigenschaften zum Einsatz. Verschleißerscheinungen durch Knorpelschäden („Arthrose“) kommen auch am Schultergelenk vor. Hier ist die Verwendung von Hyaluronsäure sinnvoll. Diese bildet eine Schutzschicht auf der angegriffenen Knorpeloberfläche, verleiht der Gelenkschmiere eine zähelastische Konsistenz und speichert Wasser, sodass der Knorpel seine stoßdämpfende Funktion und Elastizität zurückerhält.

Die körpereigene Substanz „Hyaluronsäure“ ist gut verträglich. Aufgrund der Herstellungsart gibt es heute, im Gegensatz zu früher, keinerlei allergische Reaktionen mehr.

Letztlich muss immer im Einzelfall entschieden werden, welche Therapie sinnvoll ist. Auch eine Kombination aus verschiedenen Therapiemöglichkeiten kann hierbei empfehlenswert sein.